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KMU DIGITAL Beratung – Bonus 50 %

KMU DIGITAL Beratung – Bonus 50 %

/ Allgemein

Wie geh ich’s an?

In diesen Fokus-Beratungen können UnternehmerInnen systematisch und themenspezifisch Umsetzungsentscheidungen treffen. Gemeinsam mit der/dem Berater/in wird eine ganzheitliche Strategie für die Umsetzung entwickelt sowie konkrete Maßnahmen geplant.

Die Umsetzung von Maßnahmen ist nicht in der geförderten Beratung enthalten. Die Beratungen sind zu 50 % gefördert und werden von zertifizierten DigitalisierungsberaterInnen durchgeführt. Der Zuschuss pro Beratung beträgt max. 1.000,- Euro. Dazu wählen Sie einen von drei Beratungs-Schwerpunkten:

Fokus A: E-Commerce & Social Media

Der elektronische Verkauf und das elektronische Marketing stehen im Mittelpunkt dieser Beratung. Konkrete Schritte und Aktionen werden begleitet und Hilfe bei Entscheidungen angeboten.

Fokus B: Geschäftsmodelle & Prozesse

Von der elektronischen Rechnung, über digitale Geschäftsprozesse hin zur Logistik – entscheiden Sie, wo und wie Ihr Betrieb effizienter und wirtschaftlicher werden soll. Die zertifizierte Beratung hilft bei Entscheidungen und begleitet bei Schritten und Aktionen auf einem neuen Weg.

Fokus C: Verbesserung IT-Sicherheit und Datenschutz

Lücken und Verbesserungspotenziale werden analysiert und konkrete Maßnahmen gegen Datenverlust, Sicherheitslücken und Sicherheitsschwachstellen geplant. Auch die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung wird evaluiert. Es werden die richtigen Instrumente zur Verbesserung der Ist-Situation gefunden und die entsprechenden Schritte geplant.

Alle geförderten Beratungen werden durch eigens qualifizierte BeraterInnen (Unternehmensberater und IT-Dienstleister des FV UBIT und Mitglieder des FV Werbung und Marktkommunikation) durchgeführt, deren Ausbildung und Qualifizierung ebenfalls durch dieses Programm gefördert werden kann.

Hinweis: Die KMU DIGITAL Beratung ist unabhängig von Online Status-Check und Potentialanalyse buchbar. Je nach Interesse können Sie sich auch für Beratungen zu mehr als einem Schwerpunktthema anmelden. Die Förderzusage gilt für 3 Monate.

Achtung: Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zur Potentialanalyse und Beratung nur bis 31.3.2019 möglich ist. Ab dem Zeitpunkt der Förderzusage haben Sie sechs Wochen Zeit, alle Beratungen durchzuführen und alle erforderlichen Dokumente hochzuladen, um die Förderung abzuschließen.

Ihr Ansprechpartner

Get In Touch!

Elmar Blaschka

Beratung

Prechtlgasse 4 / 2
2511 Pfaffstätten

15 + 12 =

KMU DIGITAL Potentialanalyse – Bonus 100% gefördert

KMU DIGITAL Potentialanalyse – Bonus 100% gefördert

/ Allgemein

Was soll sich wie ändern?

Die kostenlose Potentialanalyse ist eine Digitalisierungs-Erstberatung und wird von zertifizierten DigitalisierungsberaterInnen direkt im Betrieb durchgeführt. Dabei werden digitale Trends, Chancen und Risiken für das jeweilige Unternehmen systematisch analysiert.

Ja, Wir sind zertifiziert, Sie profitieren!

Eine Digitalisierungs-Landkarte hilft dabei, auch relevante Themen, die bisher nicht im Fokus des Unternehmens lagen, anzusprechen. Am Ende der Analyse steht ein Überblick über Möglichkeiten der Umsetzung.

Die Potentialanalyse ist für alle Unternehmen geeignet, für kleinere Unternehmen besonders empfohlen. Mit dem 100 % – Bonus ist die Potentialanalyse vollkommen kostenlos.

Die Potentialanalyse umfasst keine Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur bzw. Datensicherheitsmaßnahmen.

Hinweis: Sie benötigen das Ergebnis des Online Status-Check für die Anmeldung zur Potentialanalyse. Die Förderzusage gilt für 3 Monate.

Achtung: Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zur Potentialanalyse und Beratung nur bis 31.3.2019 möglich ist. Ab dem Zeitpunkt der Förderzusage haben Sie sechs Wochen Zeit, alle Beratungen durchzuführen und alle erforderlichen Dokumente hochzuladen, um die Förderung abzuschließen.

 

Haben Sie Fragen? Die wichtigsten Antworten liefert KMU DIGITAL FAQ.

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Elmar Blaschka

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Prechtlgasse 4 / 2
2511 Pfaffstätten

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Digitale Trends: Sharing Economy

Digitale Trends: Sharing Economy

Sharing is caring!

Ein Ausspruch, der im privaten Leben von mehr und mehr Menschen praktiziert wird (man beachte nur die unzähligen Share&Care-Gruppen in sozialen Netzwerken), nimmt auch in der Wirtschaft einen immer höheren Stellenwert ein.

„Sharing Economy“ meint das systematische Ausleihen von Gegenständen, Technologien und Ressourcen. Kurz gesagt folgt man hier dem Leitspruch „Nutzen statt besitzen“.
Dies beginnt beim Skiverleih und Car-Sharing und reicht bis zum Teilen des Wohnraums via AriBNB. Aber auch immer mehr Unternehmen werden vom Verkäufer zum „Verborger“.

Digitale Trends: 3D-Druck

Digitale Trends: 3D-Druck

Was vor wenigen Jahren noch total utopische Zukunftsmusik war, hat mittlerweile in der industriellen Fertigung Einzug gehalten: die additive Fertigung oder umgangssprachlich 3D-Druck.

Hier handelt es sich um die Erzeugung echter dreidimensionaler Bauteile auf der Basis von Datensätzen, die vorab in einem CAD-Programm erstellt wurden. Die Werkstücke werden Schicht für Schicht aufgebaut, daher auch die Bezeichnung „additive“, also aufbauende Fertigung. Begonnen hat dieser Trend in der Herstellung von Mustern und Prototypen, mittlerweile können voll funktionsfähige Bauteile, die auch im Endprodukt verwendet werden, hergestellt werden.

Aber nicht nur in der Industrie, auch in vielen anderen Lebensbereichen kommt der 3D-Druck bereits zum Einsatz: während man in der Lebensmittelindustrie noch eher in den Kinderschuhen steckt, kommen additiv gedruckte Orthesen und Prothesen in der Orthopädie schon regelmäßig zum Einsatz. Gerade in der Medizin können mit dieser Technik große Meilensteine geschaffen werden: 2017 haben Zürcher Forscher ein funktionierendes Silikon-Herz mit einem 3D-Drucker hergestellt. Das Modell übersteht bislang zwar nur etwa 3000 Herzschläge, was circa 30 bis 45 Minuten entspricht, ist aber ein wegweisender Durchbruch in der modernen Medizin.

Smartphone Kids: Wie und vor allem wie sehr kontrolliere ich den Medienkonsum meiner Kinder?

Smartphone Kids: Wie und vor allem wie sehr kontrolliere ich den Medienkonsum meiner Kinder?

Wehe, wenn sie losgelassen… Großkind hat nun ein Smartphone und ist von nun an nur noch in der virtuellen Welt zu erreichen. Aber wie viel ist noch okay und vor allem: Wie kann ich mein Kind vor etwaigen Gefahren im WWW schützen? Ein Thema, das uns jetzt schon ein paar Wochen (privat) beschäftigt.

Großkind hat seit dem Sommer ein Smartphone. Alle Freunde haben eines und als verantwortungsvolle Eltern will man natürlich auch, dass das Kind erreichbar ist, wenn es nicht mehr im Ort zur Schule geht. Bus hat Verspätung? Hier kann eine kurze Whatsapp an die Mama schon hilfreich sein und bei der Vorbeugung grauer Haare helfen.

Aber apropos “graue Haare”: Was tun, wenn das Kind nun in jeder freien Sekunde mit dem neuen Spielzeug beschäftigt ist und kaum noch vom Smartphone aufsieht?
Schritt 1: Verwendung limitieren.
Und wenn das halbwüchsige und pubertierende Etwas einfach drauf pfeift, was die Eltern sagen? Und ihnen dabei noch einreden will, dass diese schwachsinnigen Youtube-Videos der ganzen tollen Influencer uuuur wichtig für die Schule und den Lernerfolg sind?
Schritt 2: Handyverbot.

Nun muss das Kind aber auch ohne Smartphone den Schulweg antreten, was uns als Helikoptereltern unserer Zeit aber auch nicht ganz recht ist. Also: Selbst das Smartphone gezückt und gegooglet. Recht schnell war dann auch schon die Lösung gefunden: eine Parental Control App muss her.

 

Digitalisierung: Ich versteh nur Bahnhof!

Digitalisierung: Ich versteh nur Bahnhof!

Big Data, das Internet der Dinge oder Industrialisierung 4.0… Bitte was?!

Die digitale Revolution wird die Arbeitswelt in den nächsten fünf bis zehn Jahren ordentlich auf den Kopf stellen. Aber wie soll ich mich auf so etwas wie eine digitale Transformation einlassen, wenn ich schon bei den Grundbegriffen, mit denen Experten nur so um sich werfen, aussteige und keine Ahnung hab, worum es eigentlich geht?!

Genauso ging es mir, als Elmar mit seiner Zusatzausbildung zum Digitalisierungsexperten begonnen hat. Er hat begeistert erzählt, wollte mich auf die digitale Seite der Macht ziehen und ich bin spätestens beim dritten Satz mit tausend Fragezeichen über dem Kopf abgedriftet und habe Vögel beobachtet ;)

 

Und damit EUCH das nicht passieren kann… hier meine – absolut laienhafte – Erklärung der vier wichtigsten Begriffe rund ums Thema Digitalisierung:

 

Industrialisierung 4.0:
Industrialisierung, eh klar… Kennen wir ja alle aus dem Geschichtsunterricht. Maschinen, Automatisierung, Großindustrie und so. Aber was sollen diese Zahlen da jetzt? Nachdem es sich bei der derzeitigen industriellen Revolution um eine ausschließlich digitale handelt, hat man sich hier ein bisschen an der Softwareentwicklung orientiert und der vierten großen Industrialisierungswelle einfach eine Versionszahl hinten dran gehängt. Nerds halt. 

 

Big Data:
Weltweit wird eine fast unvorstellbare Datenmenge erzeugt und gespeichert… und sie wächst stetig weiter. Mit jedem Like auf Facebook, jeder Suchanfrage an Frau Google und jedem Befehl an deine Alexa zu Hause wächst dieser Datenberg an. Und mit diesen Datenmengen steigt auch das Potenzial, aus deinem Verhalten wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen und diese Informationen auch für Marketingzwecke einzukaufen und zu verwenden.  Blöderweise arbeiten mit solchen Daten nicht nur unsere Lieblingsshops, sondern auch der IS oder die Berater von Donald Trump.

 

Internet of Things:
Hier geht es darum, dass traditionell analoge Dinge zu “intelligenten” Systemen aufgerüstet werden. Dies beginnt bei Smart Phone und Smart TV und endet – im privaten Bereich – bei intelligenten Kühlschränken und dem Ariel-Dash-Button an der Waschmaschine, durch den ich auf Knopfdruck meine Waschmittelbestellung bei Amazon abgeben kann.  Sobald diese Dinge mit dem Internet verbunden sind, lassen sie sich aus der Ferne steuern und verwalten. Die dabei generierten Daten können außerdem analysiert und visualisiert werden, um einerseits wichtige Erkenntnisse über den Betrieb der Geräte zu erhalten und uns andererseits wieder für “Big Data” zum gläsernen Menschen zu machen.

 

Virtual Reality:
In der virtuellen Realität sieht der User mittels VR-Brille oder anderen am Kopf befestigten Displays eine vollständig vom Computer erschaffene Umgebung. Das kann ihn einerseits unmögliche Dinge tun lassen, wie zum Beispiel auf dem Meeresgrund oder dem Mond spazieren zu gehen, andererseits findet diese Technik auch immer mehr Anklang in alltäglichen Bereichen wie Architektur oder Medizin. Ein Arzt, der die schwere Herzoperation vorab virtuell üben kann… Coole Sache, oder?

 

Aber auch wenn sich durch die digitale Transformation viele neue und tolle Möglichkeiten für uns ergeben, bin ich ein ziemlicher Skeptiker, dem schon Einparkassistenten im Auto unheimlich sind und der bei künstlicher Intelligenz an Menschen mordende Roboter denkt… Also schließe ich mit dem großartigen Jamiroquai:

Futures made of virtual insanity now…

 

Bis bald!
Eure Vroni