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Digitale Trends: Sharing Economy

Digitale Trends: Sharing Economy

Sharing is caring!

Ein Ausspruch, der im privaten Leben von mehr und mehr Menschen praktiziert wird (man beachte nur die unzähligen Share&Care-Gruppen in sozialen Netzwerken), nimmt auch in der Wirtschaft einen immer höheren Stellenwert ein.

„Sharing Economy“ meint das systematische Ausleihen von Gegenständen, Technologien und Ressourcen. Kurz gesagt folgt man hier dem Leitspruch „Nutzen statt besitzen“.
Dies beginnt beim Skiverleih und Car-Sharing und reicht bis zum Teilen des Wohnraums via AriBNB. Aber auch immer mehr Unternehmen werden vom Verkäufer zum „Verborger“.

Digitale Trends: 3D-Druck

Digitale Trends: 3D-Druck

Was vor wenigen Jahren noch total utopische Zukunftsmusik war, hat mittlerweile in der industriellen Fertigung Einzug gehalten: die additive Fertigung oder umgangssprachlich 3D-Druck.

Hier handelt es sich um die Erzeugung echter dreidimensionaler Bauteile auf der Basis von Datensätzen, die vorab in einem CAD-Programm erstellt wurden. Die Werkstücke werden Schicht für Schicht aufgebaut, daher auch die Bezeichnung „additive“, also aufbauende Fertigung. Begonnen hat dieser Trend in der Herstellung von Mustern und Prototypen, mittlerweile können voll funktionsfähige Bauteile, die auch im Endprodukt verwendet werden, hergestellt werden.

Aber nicht nur in der Industrie, auch in vielen anderen Lebensbereichen kommt der 3D-Druck bereits zum Einsatz: während man in der Lebensmittelindustrie noch eher in den Kinderschuhen steckt, kommen additiv gedruckte Orthesen und Prothesen in der Orthopädie schon regelmäßig zum Einsatz. Gerade in der Medizin können mit dieser Technik große Meilensteine geschaffen werden: 2017 haben Zürcher Forscher ein funktionierendes Silikon-Herz mit einem 3D-Drucker hergestellt. Das Modell übersteht bislang zwar nur etwa 3000 Herzschläge, was circa 30 bis 45 Minuten entspricht, ist aber ein wegweisender Durchbruch in der modernen Medizin.

Digitale Trends: Das papierlose Büro

Digitale Trends: Das papierlose Büro

E-Mails, Cloud-Anwendungen und Online-Bewerbungen – der Büroalltag wird zunehmend digitalisiert. Das ist bequemer, spart Zeit und Geld. Kein Wunder also, dass ein “papierloses Büro” seit einigen Jahren mehr Bekanntheit gewinnt.

Die Idee ist simpel: eine vollständige Umstellung auf digitale Unterlagen und der Verzicht auf jegliche Form von Papier. Keine Ausdrucke, keine Notizblöcke, keine Umschläge oder Briefmarken.

In vielen Unternehmen läuft bereits ein großer Teil der Kommunikation digital ab – dennoch gibt es oft Bereiche, die noch immer nicht im Online-Zeitalter angekommen sind. Dabei besteht keinerlei Grund, am Papier festzuhalten.

Selbst Rechnungen und andere offizielle bzw. rechtsrelevante Dokumente können heute problemlos rein digital angelegt, verschickt und verwaltet werden. Das papierlose Büro ist also keine Modeerscheinung, sondern eine nachhaltig sinnvolle Maßnahme für Ihr Unternehmen.